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Weißes Haus

Ausbildung bei der Stadt Elmshorn

Eine Ausbildung bei der Stadt Elmshorn – das hat Zukunft! Sie erwartet ein einzigartiger, vielfältiger Tätigkeitsbereich, in dem Sie sämtliche Facetten einer modernen Verwaltung kennenlernen. Unser gut 500-köpfiges Team zeichnet sich trotz seiner Größe durch ein freundliches, kollegiales Miteinander und gemeinsame Aktivitäten auch außerhalb der Arbeitszeit aus. Gute Weiterbildungs- und Aufstiegschancen auch nach der Ausbildung gehören (bei uns) genauso dazu, wie eine Bezahlung nach Tarif, ein familienfreundliches, flexibles Gleitzeit-System sowie die Möglichkeit, eine Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren. Dank der bedarfsorientierten Vergabe der Ausbildungsplätze konnten bislang alle Auszubildenden der Stadt Elmshorn übernommen werden. Absolventen des dualen Studiums werden zudem regelmäßig verbeamtet.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Ausbildungs- und Studiengängen, die bei der Stadt Elmshorn absolviert werden können. Gerne stehen Ihnen auch unsere Mitarbeiter in der Personalabteilung für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Erste Einblicke zur Arbeit bei der Stadt Elmshorn können Sie auch von einigen unserere Auszubildenden und Studenten erhalten, die sich hier mit einigen persönlichen Worten vorstellen.

Ausbildungsstellen bei der Stadt Elmshorn

Jährlich besetzt werden 4 Ausbildungsstellen zur / zum Verwaltungsfachangestellten

Davon ist eine Stelle als Qualifizierungsmaßnahme für Mütter ausgeschrieben, die nach einer Phase der Familienarbeit den beruflichen Wiedereinstieg suchen. Diese Qualifizierungsmaßnahme kann in Teilzeit absolviert werden.

Die folgenden Ausbildungsstellen werden alle drei Jahre besetzt:

Duales Studium bei der Stadt Elmshorn

 3 Plätze im dualen Studiengang Bachelor of Arts / Public Administration Allgemeine Verwaltung werden jährlich besetzt.

Tjark Boos, Auszubildender zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice

Tjark Boos in der Pumpstation an der Westerstraße - hier lernt er, sich um die Technik zu kümmern.
Foto: Herr M. Planer, Stadt Elmshorn 

Mit meiner Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice habe ich alles richtig gemacht. Dabei war die Bewerbung eine spontane Sache. Mein Vater hatte die Stellenanzeige in der Zeitung gesehen und mir gezeigt. Eigentlich hatte ich nach meinem Hauptschulabschluss eine Lehre zum Hotelfachmann begonnen. Die hatte ich aber abgebrochen, denn nur drinnen zu arbeiten und keine geregelten Arbeitszeiten zu haben, das hat mir nicht gefallen.

Bei der Stadtentwässerung Elmshorn ist das anders. Der Betrieb ist für das Ableiten von Schmutz- und Regenwasser im gesamten Stadtgebiet zuständig. Für mich heißt das: Ich arbeite ich mal drinnen in einer Pumpstation, mal draußen mit einem Fahrzeug - und habe dennoch geregelte Arbeitszeiten. Mein Tag beginnt jeden Morgen mit einer Besprechung um 6.30 Uhr. Gab es eine Störung? War was Besonderes? Dann geht’s raus an die Arbeit. Mein Einsatzgebiet ändert sich jede Woche. Mal filmen wir mit der Kamera die Rohre, um Schäden festzustellen, mal spülen wir sie, mal setzen wir Nebel ein, um sogenannte Falscheinleiter zu finden – also Schmutzwasserohre, die in den Regenwasserschacht führen. Außerdem kümmere ich mich gemeinsam mit einem Schlosser und einem Elektriker um 56 Pumpstationen, Regenrückhaltebecken, Schieber und Rückstau-Klappen. Und um 16 Uhr ist zuverlässig Feierabend.

Das Arbeitsklima ist gut. Wenn ich Fragen habe, werden die in Ruhe beantwortet. Die Zeit ist in meiner dreijährigen Ausbildung da. Alles wird gut erklärt. Dass man sich duzt – daran musste ich mich erstmal gewöhnen. Jetzt finde ich das gut.

Wer in diesem Job anfängt, darf keine Angst vor Schmutz und Geruch haben – auch, wenn man fast immer sauber bleibt. Und falls nicht: Wir tragen Arbeitsklamotten. Außerdem geht es noch während der Arbeitszeit unter die Dusche, denn Hygiene und Gesundheitsschutz sind wichtig. In meinem Job sind auch körperliche Fitness, Teamfähigkeit und Kommunikation gefragt.

Die theoretischen Grundlagen lerne ich vier Mal im Jahr in der Berufsschule in Gelsenkirchen. Drei bis vier Wochen am Stück wird hier im Blockunterricht gezeigt wie man zum Beispiel Fließgeschwindigkeiten berechnet, Hygiene-Grundlagen und Umweltschutz beachtet.

Für mich steht fest: Mit dieser Ausbildung habe ich den richtigen Beruf gefunden.

Kathrin Bork, Studiengang Bachelor of Arts / Public Administration Allgemeine Verwaltung

Kathrin Bork
Foto: Herr M. Planer, Stadt Elmshorn 

Ich bin Stadtinspektoranwärterin bei der Stadt Elmshorn. Das heißt: Ich belege den dualen Studiengang Public Administration - Allgemeine Verwaltung. Innerhalb von drei Jahren absolviere ich somit den Bachelor of Arts. Im ersten Studienjahr findet die Vermittlung von theoretischem Grundwissen an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung in Altenholz statt. Danach wird für jeweils 4 Monate zwischen Praxis und Theorie gewechselt. Also ist man regelmäßig im Rathaus bzw. den Außenstellen und sammelt Praxiserfahrungen. Diese Mischung finde ich super, da die gelernten Studieninhalte umgesetzt werden können und alles lebendiger wird.

Vor dem Studium habe ich in Potsdam die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten gemacht und war dort drei Jahre angestellt. Da ich mich aber weiterqualifizieren wollte, nutzte ich die Chance und bewarb mich bei der Stadt Elmshorn. Bereits bei den Einstellungstests ist mir die familiäre Atmosphäre innerhalb der Verwaltung aufgefallen. Ich habe mich sofort wohl gefühlt. Aber auch das nette Miteinander und der offene Umgang haben mir die Entscheidung für den Umzug leicht gemacht.

Speziell für dieses Studium habe ich mich entschieden, weil mir der Umgang mit dem Bürger, mit Unternehmen und auch mit Kollegen viel Spaß bereitet. Ich arbeite gerne mit Gesetzen und mag die Abwechslung, die die Tätigkeiten in einer Verwaltung mit sich bringen. Die gesuchte Herausforderung habe ich definitiv gefunden.

Inzwischen bin ich im 3. Studienjahr. Schon jetzt weiß ich, dass meine Übernahme bei der Stadt Elmshorn sicher ist. Es war von Anfang an mein Ziel hier bleiben zu können – ich arbeite gerne hier.

Finn Heydorn, Auszubildender zum Fachinformatiker

Finn Heydorn ist bei der Stadt Elmshorn Auszubildender zum Fachinformatiker
Foto: Herr M. Planer, Stadt Elmshorn 

Ich kümmere mich als Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration um den Support, springe also zum Beispiel immer dann ein, wenn Kollegen ein Problem mit ihrem Computer haben. Außerdem arbeite ich unter anderem an den Servern und der Benutzerverwaltung. Ein bis zwei Tage pro Woche lerne ich in der Berufsschule – praktischerweise ist die auch in Elmshorn.

Diese Ausbildung ist übrigens die zweite, die ich bei der Stadt Elmshorn mache. Zuerst habe ich die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten gemacht. Nach der Ausbildung habe ich dann an der Internetseite der Stadt mitgearbeitet und festgestellt, dass mir das besser liegt, als die reine Verwaltungstätigkeit. Das Technische hat mich fasziniert. Als mir dann das Angebot gemacht wurde, noch die Ausbildung zum Fachinformatiker zu machen, habe ich sofort zugesagt. Das ist eine echte Stärke der Stadt: Hier gibt es viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Auch Fortbildungen werden regelmäßig angeboten und vom Arbeitgeber bezahlt.

Ich bin jetzt im 3. Lehrjahr. Um meine Übernahme muss ich mir zum Glück keine Sorgen machen, die ist sicher. Und natürlich will ich auch bei der Stadt Elmshorn bleiben: Meine Kollegen sind super und durch meine Tätigkeit erhalte ich Einblicke in viele verschiedene Bereiche und Programme. Es ist gut, so breit aufgestellt zu sein. Für meine Ausbildung sollte man technisches Verständnis und gute Englisch- und Mathe-Kenntnisse mitbringen. Und die Fähigkeit, schnell mal von einem Thema zum nächsten zu switchen – immer dann, wenn ein Kollege mit einem neuen Problem anruft.

Leonni Schwarzer, Auszubildende zur Bauzeichnerin

Leonni Schwarzer ist bei der Stadt Elmshorn Auszubildende zur Bauzeichnerin
Foto: Herr M. Planer, Stadt Elmshorn 
Als Auszubildende zur Bauzeichnerin ist es mein Job, Skizzen von Architekten mit Hilfe unseres Zeichenprogramms in Form zu bringen. So entstehen Pläne, mit denen weitergearbeitet werden kann. Das bedeutet auch mal, dass ich Vermessungen für Neubauten vornehmen muss, oder ein Gebäude vor einer Sanierung ausmesse.

Für meine Ausbildung ist räumliches Vorstellungsvermögen wichtig. Bei der Arbeit benutze ich zwar einen Computer, aber in der Schule muss ich noch mit der Hand zeichnen. Geometrie und Mathe sollte man können. Wobei Mathe in der Schule eigentlich nie so mein Fach war. Hier ist das anders: Hier habe ich einen Bezug, hier kann ich es mir vorstellen.

Eigentlich habe ich mich schon immer für Architektur interessiert. Schon als Kind habe ich immer Häuser und Grundrisse gezeichnet, mein Zimmer ausgemessen und Ansichten, Schnitte und Pläne gezeichnet. Nach meinem Abitur wollte ich aber nicht direkt studieren, sondern praktische Erfahrungen sammeln.

Deswegen habe ich mich für die Ausbildung entschieden. Bei der überbetrieblichen Ausbildung erhalte ich zum Beispiel auch Einblicke ins Mauern oder lerne, wie man Schalungen für Fundamente vornimmt. So verstehe ich, was ich da eigentlich zeichne. Hinzu kommt die Berufsschule und die praktische Arbeit.

Bei der Stadt Elmshorn lerne ich gerne. Man steht nicht so unter Druck, hat Zeit, ein Projekt ordentlich abzuschließen. Außerdem erhalte ich Einblicke, welche Prozesse bei diesen Planungen dahinterstecken. Wenn es mich interessiert, kann ich auch bei Kollegen aus anderen Ämtern mal über die Schulter schauen, zum Beispiel bei der Vermessung. Es ist toll, dass ich so einfach mal woanders reinschnuppern kann.

Rasmus à Tellinghusen, Auszubildender zum Verwaltungsfachangestellten

Rasmus à Tellinghusen
Foto: Herr M. Planer, Stadt Elmshorn 

Seit August 2016 bin ich Azubi bei der Stadt Elmshorn. Der Weg in die Verwaltung verlief für mich keineswegs gradlinig, da ich nach meinem Realschulabschluss überhaupt nicht wusste, wohin meine berufliche Reise gehen sollte.

Daher entschied ich mich für den Bundesfreiwilligendienst im Sozialamt der Stadt Elmshorn. Dort verbrachte ich mehr als ein Jahr, in dem ich Wohnungen für Flüchtlinge ausgestattet, Umzüge organisiert und Transportfahrten übernommen habe. Außerdem lernte ich auch die Arbeit in der Verwaltung kennen. Die Arbeit mit meinen Kollegen machte mir viel Spaß und ich begann, mich für die Verwaltungstätigkeit zu interessieren. Letztendlich bewarb ich mich erfolgreich auf die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten.

Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre. Im ersten Ausbildungsjahr besuche ich zwei Mal die Woche die Berufsschule in Pinneberg. Wir Azubis wechseln alle zwei Monate unser zuständiges Fachamt, sodass wir die unterschiedlichsten Bereiche kennenlernen. Das schafft Abwechslung und zeigt mir mögliche Perspektiven für den Beruf.

Besonders gut gefällt mir bei der Stadt Elmshorn die gute Arbeitsatmosphäre und der nette Umgang miteinander. Als Azubi wird man, trotz des häufigen Wechsels, schnell in die Teams integriert und mit Aufgaben betraut. So fühlt man sich gut betreut.

 

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