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Elmshorn
Foto: Reimer Wulf 

Straßenbauarbeiten in der Klaus-Groth-Promenade

Die Klaus-Groth-Promenade ist eine Anliegerstraße in Form einer Sackgasse. Die tatsächliche Nutzung entspricht einer Gemengelage aus Wohnen und Gewerbe. Im Jahr 2008 siedelte sich zudem eine große Spedition in dem Gebiet an, die über die Klaus-Groth-Promenade erschlossen wird. Die Lage zwischen zwei vielbefahrenen Bahnstrecken und die vorhandene Spedition lassen erwarten, dass nach Rücksprache mit dem Amt für Stadtentwicklung sich auf lange Sicht überwiegend weitere Gewerbenutzungen in dem Gebiet ansiedeln werden.

Die Straße ist jetzt für jedermann deutlich sichtbar in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Die Fahrbahn ist abgängig und mit normalen Unterhaltungsmitteln nicht mehr zu reparieren. Der Aufbau der Straße hält den steigenden Gewichtsklassen der LKWs und auch dem mengenmäßigen LKW-Aufkommen nicht mehr stand.

Im Jahre 2010 erfolgte bereits ein Teilausbau auf einer Länge von 120 m ab Kaltenhof mit Zuschüssen aus dem Sonderprogramm zur Behebung winterbedingter Straßenschäden. Die restlichen 650 m müssen nun auch dringend erneuert werden.

In Abstimmung mit dem Amt für Stadtentwicklung ist aufgrund der gewerblichen Nutzung mit hohen Tonnagen ein verstärkter Aufbau mit Asphaltdeckschicht in der bisherigen Breite sinnhaft.

Im Herbst 2014 wurden die am Straßenrand stehenden Pappeln im Vorgriff auf die Baumaßnahme gefällt. Aufgrund einer Gashochdruckleitung, die im Bereich der Pappeln verlegt ist, werden die Baumstubben lediglich flach abgesägt und verbleiben im Erdreich (Nebenfläche und Bahndamm). Nach Beendigung der Baumaßnahme wird unter Berücksichtigung der Gegebenheiten (Leitungsverläufe, verbleibende Wurzeln, Grenzen, Bahn) nach einer neuen Bepflanzungsmöglichkeit gesucht.

Gegenwärtig befindet sich zur fußläufigen Nutzung zur Häuserseite eine unterschiedlich breite sowohl befestigte als auch unbefestigte Sandfläche (zwischen 0 und 1,5 m). Aus diesem Grund ist es zurzeit ausgeschlossen, durchgehend einen normgerechten Gehweg herzustellen.

Die vorhandenen RW + SW Kanäle sind in einem guten Zustand und müssen nicht erneuert werden, die Straßenentwässerung erfolgt in die Grünfläche zur Bahn.

Die Klaus-Groth-Promenade stellt im beitragsrechtlichen Sinne eine einseitig zum Anbau bestimmte Anliegerstraße dar. Anliegerbeiträge fallen nach dem Halbteilungsgrundsatz für die Fahrbahn in Höhe von 75 % der beitragsfähigen Kosten an. Die Umlage geschieht nach Art und Nutzung (privat/gewerblich), der Grundstücksgröße und den Nutzungsmöglichkeiten.

Die für die Fällung der Bäume erforderlichen finanziellen Mittel wurden im Haushalt 2014 bereitgestellt. Der Ausschuss für kommunale Dienstleister hat beschlossen, dass das Projekt grundsätzlich durchgeführt werden soll. Die Umsetzung der Maßnahme ist jedoch erst nach Bereitstellung der erforderlichen Mittel geplant. Eine Bereitstellung im Haushalt ist bisher nicht erfolgt.


Baubeginn: kann noch nicht benannt werden

Bauende: kann noch nicht benannt werden

Ansprechpartner: kann noch nicht benannt werden

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

 

 

Autor: Frau Derboven, Stadt Elmshorn 
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