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Parkraumkonzept: Einheitliche Regelungen sollen einheitliche Auslastung schaffen

Mit einer möglichst einheitlichen Regelung soll der gefühlte Parkplatz-Frust in der Elmshorner Innenstadt ein Ende haben. Die Politiker des Ausschusses für kommunale Dienstleister haben grünes Licht für ein flächendeckendes Parkraumkonzept gegeben. Das Konzept soll insbesondere für eine homogenere Nutzung der Parkplätze sorgen – derzeit sind einige kaum ausgelastet, während andere überlastet sind.

In den vergangenen Jahren haben die Verkehrsströme und mit ihnen auch der Parkraumdruck zugenommen. Insbesondere die Parksituation in der Innenstadt wird oft als problematisch wahrgenommen – dabei haben Untersuchungen gezeigt, dass kostenpflichtige Parkplätze, wie der Buttermarkt, selbst zu Spitzenzeiten eine maximale Auslastung von 50 Prozent aufwiesen. Gleichzeitig waren Parkplätze für Dauerparker aus- oder überlastet, was auch für Parkplätze nördlich der Innenstadt gilt. Ebenfalls erfasst wurden die verschiedenen Nutzergruppen und ihre Parkdauer, mit Fragebögen wurden zusätzliche Informationen eingeholt. Im Fokus der Erhebung, die im September 2016 durchgeführt wurde, standen die Belange von Pendlern und Dauerparkern.

Abhilfe schaffen soll das Parkraumkonzept: Mit ihm sollen einheitliche Regelungen gefunden werden, die für alle öffentlichen Parkplätze im Innenstadtbereich gelten werden. Damit würde auch der sogenannte Parkplatzsuchverkehr wegfallen, der die Suche nach einem möglichst kostengünstigen Parkplatz beschreibt. Das Konzept wird mit 40.000 Euro zu Buche schlagen, die im aktuellen Haushalt eingestellt sind. Künftig kann auf Grundlage des Konzepts und der Planungen im Sanierungsgebiet Krückau-Vormstegen dann auch eine umfassende Mobilitätsstragie entstehen.

Den Abschlussbericht können Sie hier nachlesen (PDF).

 

Autor: Herr M. Planer, Stadt Elmshorn 
Ansprechpartnerin
Frau Unger
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