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Stadt-Umland-Kooperation

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Im Rahmen des Bundesförderprogramms REFINA „Forschung für die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und ein nachhaltiges Flächenmanagement“ wurde 2007-2009 das Stadt-Umland-Modell kreiert, um umsetzungsfähige Kooperationsstrukturen zur bestmöglichen regionalen Flächenentwicklung zu erarbeiten.

Auf Grundlage dessen schlossen im September 2009 die Stadt Elmshorn, der ländliche Zentralort Horst sowie die Gemeinden Altenmoor, Kiebitzreihe, Klein Nordende, Klein Offenseeth-Sparrieshoop, Kölln-Reisiek, Raa-Besenbek, Seester, Seestermühe und Seeth-Ekholt eine Kooperationsvereinbarung zur Entwicklung der Stadtregion Elmshorn ab.
Ziel der Zusammenarbeit ist es, durch die Abstimmung der Siedlungsentwicklung und der Inanspruchnahme von Flächen, die Region im zunehmenden Wettbewerb der Regionen und innerhalb der Metropolregion Hamburg zu stärken, ihre Wirtschaftskraft und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu sichern und auszubauen sowie gemeinsam den Herausforderungen der demografischen Entwicklung besser entgegenzutreten.

Dementsprechend sieht das Stadt-Umland-Konzept eine Abstimmung der kommunalen Entwicklungen in den folgenden Bereichen vor:

  • Siedlungsentwicklung / Flächenmanagement,
  • Gewerbeflächenentwicklung und -pool,
  • Freiraumplanung und Ausgleichsflächenpool,
  • Wirtschaftsstandortentwicklung,
  • Schulen, Kindergärten, Sportstätten, Senioreneinrichtungen,
  • Verwaltungszusammenarbeit,
  • Verkehr,
  • regional bedeutsamer Einzelhandel.

 

Autor: Frau Frey, Stadt Elmshorn 
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