Hauptmenü

Inhalt

Coronavirus: Freiwillige nähen Schutzmasken und suchen Verstärkung

Um dem aktuellen Mangel an Atemschutzmasken entgegen zu wirken, ruft der Eisstock-Club Klein Nordende 2010 Südholstein e. V. Besitzer*innen einer Nähmaschine dazu auf, selbst behelfsmäßige Schutzmasken zu fertigen. Die so genähten Masken aus Baumwolle sind zwar keine Option für den medizinischen Einsatz. Sie können normalen Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Elmshorn und ihrer Nachbargemeinden aber dabei helfen, die Verbreitung des Virus einzudämmen.

Die Anleitung ist auf der Internetseite der Stadt Essen oder hier als PDF-Version verfügbar.

Initiatorin und Koordinatorin der Aktion ist Vereinsschatzmeisterin Karin Kruse. Sie sagt: „Wir nähen aus alten Bettlaken und Bettbezügen diese behelfsmäßigen, aber doch wirksamen Schutzmasken. Sie sind nicht medizinisch einsetzbar für Ärzte und Krankenschwestern, aber allemal so gut wie die einfachen Einmalmasken aus der Apotheke.“ Und sie sind wiederverwendbar, da sie bei über 60 Grad gewaschen werden können. "Nutznießer sollen insbesondere pflegende Personen, ältere Mitbürger und Risikopatienten sowie Supermarktkassiererinnen und so weiter sein", erklärt Vereinsvorsitzender Wilfried Lintzhöft.

Kontakt für Spender*innen und Näher*innen

Wer als Näher*in oder Spender*in fertiger Masken beziehungsweise von Grundmaterialien wie Baumwoll-Bettlaken, -Bettbezügen oder -Tischdecken mithelfen möchte, kann sich direkt an Karin Kruse wenden. Sie ist über E-Mail esc-klein-nordende@gmx.de oder per WhattsApp unter +49 152 / 247 461 66 erreichbar. Spenden werden auch abgeholt.

Ausgabe direkt bei der Initiatorin

Wer eine Schutzmaske benötigt, sollte direkt Karin Kruse kontaktieren.

Autor: Herr Hinz, Stadt Elmshorn 
Autor*in: Herr Hinz, Stadt Elmshorn