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Weißes Haus

Herzlich Willkommen bei Ihrer Stadtentwässerung!

Unsere Kernaufgabe ist die sichere und umweltverträgliche Ableitung der Abwässer. Dafür betreiben wir ein über 350 km langes Kanalnetz. Bei allen unseren Aufgaben haben wir die Wirkung auf den gesamten Wasserkreislauf im Blick.

Im Folgenden möchten wir Sie gerne über uns, unsere Aufgaben und für Sie interessante Themen rund um die Abwasserbeseitigung informieren.

Aktuelles

Hainholzer Damm: Erneuerung des Schmutz- und Regenwasserkanals

14.02.2020


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Kanalinspektion in der Schulstraße und im Flamweg vom 17. bis 21.02.2020

14.02.2020


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Kanalarbeiten in der Norderstraße vom 17.02.2020 bis voraussichtlich 28.02.2020

14.02.2020


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Sturmtief „Sabine“ wirbelt Kanalsanierung im Hainholzer Damm durcheinander

11.02.2020


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Wieder freie Fahrt im Bullendorfer Weg

11.02.2020


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Kanalinspektion in der Schulstraße und im Flamweg wird verschoben

07.02.2020


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Kanalarbeiten im Hainholzer Damm zwischen Hamburger Straße und Plinkstraße

07.02.2020


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Kanalarbeiten in Höhe vom Hainholzer Damm 25

05.02.2020


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Kanaleinbruch im Bullendorfer Weg

04.02.2020


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Schulstraße und Flamweg: 10.02.20 - 14.02.2020 in der Zeit von 20 Uhr bis 06 Uhr Verkehrsbeeinträchtigungen

31.01.2020


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Kanalarbeiten in der Kaltenweide am 22.01.2020

22.01.2020


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Kanalarbeiten in der Straße Am Friedhof am 18.12.2019

13.12.2019


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Vollsperrung in der Breslauer Straße ab dem 20.11.19

18.11.2019


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Baustelle Vormstegen: Wo Kanalbau Handarbeit ist

05.11.2019


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Kanalarbeiten in der Straße Am Friedhof am 07.11.2019

05.11.2019


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Abwassergebühren

Die Stadt Elmshorn erhebt von den Einwohnerinnen und Einwohnern für die Benutzung der öffentlichen Einrichtung „Abwasserbeseitigung“ Abwassergebühren.

Rechtsgrundlage für die Erhebung und Ermittlung der Abwassergebühren, dazu gehören die Schmutzwassergebühr und die Niederschlagsgebühr, ist das Kommunalabgabengesetz Schleswig-Holstein in Verbindung mit der städtischen Satzung.

Das Gebührenaufkommen soll mindestens die voraussichtlichen Kosten der Abwasserbeseitigung entsprechen und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen kalkuliert werden. In der Kalkulation dürfen nur betriebsbedingte Kosten berücksichtigt werden. Zu den der Kalkulation zugrundeliegende Kosten gehören neben den Personal- und Sachkosten auch die Abschreibungen von den Anschaffungs- und Herstellungskosten und die Verzinsung des aufgewandten Kapitals.

Der Kostenaufwand für die Schmutzwasserbeseitigung wird durch die abgenommene Frischwassermenge geteilt, so dass sich ein Gebührensatz für jeden abgenommenen Kubikmeter Frischwasser ergibt.

Für die Ermittlung des Gebührensatzes für die Niederschlagswassergebühr sind die Gesamtkosten für die Ableitung des Oberflächenwassers von den an die Regenwasserkanalisation angeschlossenen bebauten oder befestigten Flächen zu teilen.

Gebührentarife (ab 01.01.2017 bis 31.12.2019):

Schmutzwassergebühr:

2,65 €/m³ Abwasser

Niederschlagwassergebühr:

0,62 €/m² angeschlossener bebauter und befestigter Fläche

Gebührentarife (ab 01.01.2020):

Schmutzwassergebühr: 2,60 €/m³ Abwasser
Niederschlagswassergebühr: 0,62 €/m² angeschlossener bebauter und befestigter Fläche

 

Betriebsabrechnung

Die Stadtentwässerung führt jährlich nach dem Abrechnungszeitraum eine Betriebsabrechnung aller bei der Stadtentwässerung anfallenden Kosten nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen durch. Es ist eine ausführliche Ermittlung der Kosten- und Erlösaufteilung auf die Unterprodukte „Schmutzwasserbeseitigung“ und „Niederschlagswasserbeseitigung“.

Die Betriebsabrechnung erfolgt EDV-gestützt mit Hilfe des Betriebsabrechnungsbogens (BAB). Damit kann auch eine Über- oder Unterdeckung je Unterprodukt ermittelt werden. Es stellt insofern eine nachträgliche Gebührenkalkulation dar. Darüber hinaus wird die Betriebsabrechnung für Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen herangezogen.

Dichtheitsprüfung

Ein Thema, das jeden Grundstückseigentümer unmittelbar betrifft, ist die Dichtheitsprüfung seiner Grundstücksentwässerungsleitungen.

Ausführliche Informationen hierzu ansehen ...

Grundstücksentwässerung

Die umweltgerechte Entsorgung von Abwasser aus Gebäuden und von Grundstücken ist an besondere technische Anforderungen gebunden. Daher ist einEntwässerungsantrag dann zu stellen, wenn Entwässerungsleitungen und Grundstücksentwässerungsanlagen hergestellt oder verändert werden sollen. Dabei ist zu beachten, dass es sich hierbei um einen zusätzlichen Antrag zum Bauantrag handelt, der aufgrund der Fachlichkeit nicht von der Bauaufsicht sondern der Stadtentwässerung bearbeitet wird.

Da das Elmshorner Stadtgebiet vom Kampfmittelräumdienst (KMRD) des Landes Schleswig-Holstein als Kampfmittelverdachtsfläche eingestuft wurde, haben private und öffentliche Grundstückseigentümer vor Baumaßnahmen mit Erdbewegungen eine Auskunft zur Kampfmittelbelastung beim KMRD für das betreffende Grundstück einzuholen. Die Bearbeitungszeit des Kampfmittelantrages beträgt derzeit bis zu 19 Wochen (Stand: 19. Juli 2019). Eine Beschleunigung des Antragsverfahrens beim KMRD ist nicht möglich. Daher achten Sie bitte auf eine zeitnahe Einreichung Ihres Antrages und bedenken Sie, dass auch die Stadt für die öffentliche Fläche einen Antrag stellen muss, sofern im Zuge Ihrer Baumaßnahme ein neuer Grundstücksanschluss erforderlich ist.

Weiterer Verfahrensverlauf

Nach Erhalt der Anträge prüft die Stadtentwässerung, ob die geplante Anlage den technischen Anforderungen entspricht. Hierzu erhalten Sie dann eine Stellungnahme oder, wenn alles in Ordnung ist, die Anschlussgenehmigung. Der Baubeginn der Entwässerungsanlage darf erst erfolgen, wenn die Genehmigung vorliegt und ist vier Wochen im Vorwege anzuzeigen (Baubeginnsanzeige). Bei Ausführung der Arbeiten durch einen nicht zertifizierten Fachbetrieb ist die Anlage bei offenem Graben durch den Baukontrolleur der Stadt kontrollieren und abnehmen zu lassen. Die Abnahme durch die Stadt kann entfallen, wenn ein zertifizierter Fachbetrieb die Entwässerungsanlage erstellt. Die abschließende Dichtheitsprüfung ist immer von einem zertifizierten Fachbetrieb durchzuführen.

Antragsunterlagen für den Entwässerungsantrag

Bitte reichen Sie folgende Unterlagen für die Stellung des Entwässerungsantrags jeweils in dreifacher Ausführung ein. Alle Formulare sind bei der Stadtentwässerung oder im Internet unter www.elmshorn.de erhältlich.

1. Antragsformular
mit Unterschrift der Grundstückseigentümerin / des Grundstückseigentümers und der Planungsverfasserin / des Planungsverfassers.

2. Lageplan

Der Lageplan ist im Maßstab 1 : 500 herzustellen und muss enthalten:

a) die Angabe des Maßstabes und die Lage des Grundstücks zur Himmelsrichtung,
b) die Bezeichnung des Grundstücks nach Straße und Hausnummer sowie Flur und Flurstück, Angabe der Eigentumsverhältnisse,
c) die katastermäßigen Grenzen des Grundstücks,
d) Flächen, die von Baulasten oder Grunddienstbarkeiten betroffen sind,
e) die geplanten und die vorhandenen baulichen Anlagen auf dem Grundstück,
f) Lage, Nennweite (DN) und Gefälle der geplanten und der vorhandenen Grundleitungen außerhalb des Gebäudes, Schächte bzw. Inspektionsöffnungen mit Angabe der Höhen (Sohl- und Schachtdeckelhöhen),
g) Lage einer Regenwassernutzungslange mit Höhen der Zu- und Abläufe,
h) Angaben zu befestigten Hof-, Wege- oder gewerblich genutzten Flächen mit Angabe ihrer Nutzung,
i) Entwässerungsrinnen und angrenzende Flächen mit Angabe der Höhen (Geländehöhen),
j) gefällemäßige Abgrenzung der befestigten Flächen und der sich daraus ergebenden Einzugsfläche (m2) je Ablauf / Wasserscheide.

Im Lageplan sind für Leitungen und Gegenstände die Sinnbilder und Zeichen nach DIN 1986-100 und Farben nach Bauvorlagenverordnung zu verwenden.

3. Gebäudepläne
In den Gebäudeplänen, Maßstab 1: 100, sind insbesondere darzustellen:

a) bei Geschossbauten die Grundrisse, Schnitte, Dachaufsichten mit Höhenangaben der Entwässerungstiefpunkte,
Darstellung aller Grund-, Sammel-, Fallleitungen mit Nennweiten (DN) und Gefälle einschl. der Lüftungsleitungen und ggfs. Belüftungsventilen,
b) Höhenangabe der Fertigfußböden im Erdgeschoss, bezogen auf NHN.

Bei Änderungen der Grundstücksentwässerungsanlage (auch Rückbau oder Abbruch) sind die zu beseitigenden und die neuen Bauteile zu benennen. Bei Erweiterung oder Ergänzung vorhandener Leitungssysteme ist der Bestand ebenfalls mit anzugeben.

Soweit erforderlich sind einzelne Entwässerungszeichnungen oder Teile hiervon durch Detailpläne zu ergänzen oder zu erläutern, soweit das zur Beurteilung erforderlich ist.

4. Beschreibung und Berechnung der Grundstücksentwässerungsanlage

In der Beschreibung sind das Vorhaben und seine Nutzung zu erläutern, soweit dies zur Beurteilung erforderlich ist und die notwendigen Angaben nicht in den Lageplan und die Entwässerungszeichnungen aufgenommen werden können. Die Bemessung der Entwässerungsanlage ist durch Berechnung der Abwassermenge gem. DIN 1986 - 100 schriftlich nachzuweisen.

Behandlungsbedürftiges Abwasser:
Bei der Ableitung von gewerblichem / industriellem Abwasser oder behandlungsbedürftigem Regenwasser sind - je nach Anlagenart - zusätzliche Angaben zu den zuvor genannten Unterlagen (s. DIN 1986 - 100, 5.4.1.2) erforderlich.

Abwasserhebeanlagen und / oder andere Einrichtungen zur Rückstausicherung:
Bei der Planung derartiger Einrichtungen ist die DIN EN 12056-4 zu beachten.

Regenwasser:
Auch für die Regenwasserentwässerungsanlagen sind weitere Angaben und Berechnungen gem. DIN 1986 - 100, 5.4.1.3 erforderlich.

Fettabscheider:
Beim Einbau eines Fettabscheiders sind nach DIN EN 1825 Teile 1 und 2 sowie nach DIN 4040-100 besondere Berechnungen zu erstellen sowie Angaben zu machen.

5. Versickerung von Niederschlagswasser auf dem Grundstück

Das Versickern von Niederschlagswasser auf dem Grundstück ist ein wichtiger Faktor in der Wasserbilanz, weil es zur Grundwasserneubildung beiträgt. Leider ist die Versickerung in Elmshorn wegen schwieriger Bodenverhältnisse aber nicht überall möglich und bedarf einer intensiven Prüfung.
Für die Versickerung von Niederschlagswasser ist eine wasserrechtliche Erlaubnis der Unteren Wasserbehörde des Kreises Pinneberg erforderlich, die von der Stadtentwässerung beantragt wird. Der Antragsvordruck ist von der Grundstückseigentümerin und / oder dem Grundstückseigentümer bzw. der und / oder dem Nutzungsberechtigten auszufüllen und bei der Stadtentwässerung dreifach einzureichen. Welche Anlagen beizufügen sind, ist dem Antragsvordruck zu entnehmen. Vor Erteilung der Erlaubnis darf mit dem Bau der Versickerungsanlage nicht begonnen werden.

6. Antrag auf Erstellung eines Grundstücksanschlusses

Sofern im Zusammenhang mit Ihrem Bauvorhaben ein zusätzlicher Grundstücksanschluss an den zentralen öffentlichen Kanal erforderlich ist, muss dieser gesondert von Ihnen bei der Stadtentwässerung beantragt werden. Als Eigentümerin des Kanalnetzes tritt die Stadtentwässerung als Bauträgerin auf, beantragt eine zertifizierte Baufirma mit der Herstellung und rechnet die entstandenen Kosten nach Fertigstellung mit Ihnen ab.
Bevor mit der Herstellung des Anschlusses begonnen werden kann, ist durch die Stadt beim Landeskriminalamt in Kiel ein Antrag zur Überprüfung der Kampfmittelbelastung für die öffentliche Fläche (Gehweg, Straße) zu stellen. Die Bearbeitung des Antrages durch den Kampfmittelräumdienst (KMRD) kann bis zu 19 Wochen (Stand: Juli 2019) betragen. Bitte stellen Sie den Grundstücksanschlussantrag daher zeitnah mit Bau- und Entwässerungsantrag. Die Anfrage beim KMRD kann erst erfolgen, wenn Ihr schriftlicher Antrag vorliegt.

Kontakt

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Voth von der Elmshorner Stadtentwässerung (Tel. 0 41 21 / 2 31 - 5 49) gern zur Verfügung.

Störung im Kanalnetz

Störung im Kanalnetz: Wer kann mir helfen? Warum muss der Übergabeschacht frei sein?

Solange alles fließt, merkt man gar nicht, dass man eine Entwässerung besitzt. Erst wenn es staut, geraten die Entwässerungsanlagen schlagartig in den Fokus. Was ist zu tun, wenn es nicht mehr abfließt?

Über 99% der Grundstücke in Elmshorn schließen an die öffentliche Kanalisation an. Jedes angeschlossene Grundstück besitzt einen Übergabeschacht, an den die Anschlussleitung vom öffentlichen Kanal anschließt. Der Übergabeschacht stellt die Grenze zwischen öffentlich und privat dar. Kommt es also zu Problemen in der Entwässerung, weil zum Beispiel die Rückstauklappe ausgelöst hat, lohnt sich der Blick in den Übergabeschacht.

Wenn der Übergabeschacht „trocken“ ist und das Abwasser frei durchfließen kann, befindet sich das Problem auf dem Grundstück in der privaten Grundstücksentwässerung. Dann kann ein Installateur oder eine Rohrreinigungsfirma der Ursache auf den Grund gehen und Abhilfe schaffen. Hierfür sind die Eigentümer selbst verantwortlich. Wenn jedoch im Übergabeschacht das Abwasser stehen bleibt und nicht richtig abfließen kann oder sich aus dem Hauptkanal zurückstaut, deutet es auf einen Schaden in der Anschlussleitung an den Hauptkanal hin. In diesen Fällen bitten wir Kontakt mit der Stadtentwässerung aufzunehmen.

Innerhalb der Geschäftszeiten können Sie im Falle einer solchen Störung die Stadtentwässerung unter der Rufnummer (01 71) 213 08 79 erreichen. Die Stadtentwässerung unterhält zudem einen Bereitschafts- und Störungsdienst, der außerhalb der Geschäftszeiten sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztäglich unter der Rufnummer (01 72) 449 73 21 zu erreichen ist.

Um Entwässerungsprobleme schneller lösen zu können, sind sämtliche Schächte auf dem Grundstück allgemein, jedoch besonders der Übergabeschacht frei zu halten. Bitte auch keine Blumenkübel oder ähnliches drauf stellen. In Notfällen muss schnell reagiert werden können. Hindernisse dieser Art führen zu Verzögerungen und sind daher zu vermeiden.

Autor: Herr von Preyss, Stadt Elmshorn

Verwaltungsgebühren

Gemäß der Satzung der Stadt Elmshorn über die Erhebung von Verwaltungsgebühren vom 13.12.2018 werden seitens der Stadtentwässerung für folgende Amtshandlungen oder Tätigkeiten/Leistungen Verwaltungsgebühren erhoben.

Satzung ansehen (PDF) ...

Ziffer

Bezeichnung der Amtshandlung oder der Tätigkeit/Leistung

Gebühr
-EUR-

71.1

Bearbeitungsgebühr für einen Antrag auf einen zweiten Wasserzähler für nicht der Entwässerungsanlage zugeführte Wassermengen

41,00

71.2

Abforderung von Planunterlagen über die Entwässerungsanlagen

31,00

71.3

Leistungen der Stadtentwässerung:

- technische Abnahme von genehmigungspflichtigen      Grundstücksentwässerungsanlagen

- Baukontrollen je angefangene Stunde und Mitarbeiterin oder Mitarbeiter

- Untersuchung von Störungen, Falschanschlüssen je angefangene Stunde und Mitarbeiterin oder Mitarbeiter

 

50,00



57,00


57,00

71.4

Genehmigung zur Herstellung oder Änderung einer Entwässerungsanlage:

- für Bauvorhaben mit
   bis zu 2 Wohneinheiten
   bis zu 10 Wohneinheiten
   mehr als 10 Wohneinheiten

 

- Gewerbebauten, Büro u. Lagerhäuser nach Zeitaufwand

- mit geringerem Prüfungsaufwand

 

 

 

94,00
122,00
307,00

 

94,00 bis 1.000,00



51,00

71.5

Schriftliche Auskünfte über Kanalanschlussbeiträge

10,00

Autor: Herr Conrad, Stadt Elmshorn

Vordrucke und Merkblätter

Satzungen

Laufende Bauprojekte:

Haus der Technik

Hauptgrund für die Errichtung des Gebäudes "Haus der Technik" ist das benötigte Schöpfwerk, welches nach Fertigstellung das Regenwasser aus einem 140 ha großen Einzugsgebiet auch bei hohem Tidenwasserständen in die Krückau heben kann.

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Kanalsanierung im südlichen Vormstegen

Im südlichen Teil des Vormstegens wird ab 2.September 2019 der vorhandene Schmutz- und Regenwasserkanal auf einer Länge von 130 Metern erneuert. Der neue Schmutzwasserkanal wird einen Durchmesser von 25 Zentimetern, der neue Regenwasserkanal einen Durchmesser von 80 Zentimetern haben. Für die Baumaßnahme wird die Straße Vormstegen zwischen der Einmündung zum Osterfeld und der Reichenstraße voll gesperrt. Die Baukosten für die Kanalbauarbeiten und des Straßenbaus werden etwa 1,05 Millionen Euro betragen. Die Stadtwerke Elmshorn planen im Zuge der Baumaßnahme im betroffenen Bereich außerdem die Erneuerung der Trinkwasserleitung und der Gasleitung.

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Kanalsanierung im Hainholzer Damm

Im Hainholzer Damm ist es erforderlich den vorhandenen Schmutz- und Regenwasserkanal, ab der Einmündung zur Hamburger Straße bis zur Einmündung Am Dornbusch/Plinkstraße, zu sanieren.

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Kanalsanierung Hogenkamp

Die Straße Hogenkamp wurde namentlich erstmalig in den Adressbüchern 1926 erwähnt. Der Zustand des vorhandenen Mischwasserkanals aus dem Jahr 1935 hat sich erheblich verschlechtert. Ein Projektbeschluss zur Umstellung von einem Mischsystem auf ein Trennsystem wurde bereits im Umweltausschuss am 08.09.2003 im Zuge der Kanalbaumaßnahme „Ollnsstraße zwischen Margarethenstraße und Schönaich-Carolath-Straße“ gefasst.

Die gesamte Maßnahme konnte jedoch aus unterschiedlichen Gründen bis jetzt nur in Teilen realisiert werden. Am 20.08.2018 wurde vom Ausschuss für kommunale Dienstleister der Projektbeschluss für die Straße Hogenkamp gefasst.

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Geplante Bauprojekte:

Kanalsanierung Thomas-Mann-Straße

Der Zustand des vorhandenen Mischwasserkanals aus dem Jahr 1957, in der Thomas-Mann-Straße, hat sich erheblich verschlechtert. Zudem ist eine Trennung in Regen- und Schmutzwasserkanal dringend erforderlich, um die vom Abwasserzweckverband zu klärende Abwassermenge zu reduzieren.

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Sanierung Hamburger Straße zwischen Hainholzer Damm und Adenauerdamm

Die Sanierung der B 431 geht in die nächste Runde: in einem weiteren Bauabschnitt wird der Bereich zwischen Hainholzer Damm und Adenauerdamm saniert. Dieser Straßenabschnitt ist ein weiterer Bestandteil des 2016 gestarteten Sanierungsprogramms für innerörtliche Bundesstraßen, das bis 2024 umgesetzt sein soll.

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Abgeschlossene Bauprojekte:

Kanalneubau am Südufer

Ab August 2019 wurden am Südufer des Hafens Kanalbauarbeiten durchgeführt. Die Baumaßnahme ist ein gemeinsames Vorhaben der Stadtentwässerung und der Stadtwerke Elmshorn.

Auf einer Länge von 60 Metern wurden ein Schmutzwasserkanal mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern und ein Regenwasserkanal mit einem Durchmesser von 50 Zentimetern verlegt. Parallel dazu erweiterten die Stadtwerke Elmshorn das Niederspannungsnetz in dem Versorgungsgebiet. Die Neuverlegung der Kanäle dient der Optimierung der Oberflächenentwässerung und der Entwässerung des Schmutzwassers während des Hafenfestes.

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Erweiterung Regenrückhaltebecken Ramskamp

Das vorhandene Regenrückhaltebecken auf der nördlichen Seite der Straße Ramskamp wird erweitert. Weiterhin werden im Zuge der Baumaßnahme die zulaufenden Gräben umgestaltet. Das Fassungsvermögen des Regenrückhaltebeckens wird von derzeit 4.500 m³ um rund 12.500 m³ aufgestockt.

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Kontakt

Amtsleiterin: Frau Schötzow

Stadt Elmshorn
Der Bürgermeister
Stadtentwässerung
Westerstraße 50-54
25336 Elmshorn
Telefon:
+49 4121 231-0
Telefax:
+49 4121 231-562
E-Mail:
Öffnungszeiten

Montag-Freitag: 08:30 Uhr - 12:00 Uhr
Donnerstag: zusätzlich 14:00 Uhr - 17:00 Uhr
und nach Vereinbarung

 

Störungsdienst

Störungsdienst für das öffentliche Kanalnetz:

während der allgemeinen Geschäftszeiten:
Telefon: +49 171 2130879

außerhalb der allgemeinen Geschäftszeiten:
Telefon:  +49 172 4497321
(werktags von 16:00 - 07:00 Uhr, samstags, sonntags und feiertags rund um die Uhr)