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Innenstadterneuerung

Aus heute brachliegenden Industrieflächen und sanierungsbedürftigen Wohnhäusern soll ein attraktives Quartier entstehen, das zum Leben und Verweilen einlädt: Das ist das Ziel des Stadtumbaus, in dessen Zuge auch die Verkehrsführung optimiert werden soll.

Viele Flächen in der Innenstadt haben durch den Strukturwandel ihre ursprüngliche Funktion verloren. Große Produktionsstätten und Verkaufsflächen auf Vormstegen stehen leer, der Hafen hat seine wirtschaftliche Bedeutung verloren. Sanierungsmaßnahmen sollen nun neue Impulse setzen und diese Flächen mit neuen Nutzungen beleben.

Nahezu die gesamte Elmshorner Innenstadt, die etwa 65 Hektar umfasst, befindet sich im Erneuerungsprozess. Grundlage dieses Prozesses ist das integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK).

Die Finanzierung der Maßnahmen des Stadtumbaus erfolgt größtenteils mit Hilfe des Städtebauförderprogramms „Stadtumbau West“.

Durch die vielseitigen Zusammenhänge und Interessenlagen ist der Stadtumbau ein sehr komplexer Prozess. Sich verändernde Bedingungen machen eine präzise Ablaufplanung der Maßnahmen nur schwer möglich. Hürden des Stadtumbaus sind unter anderem der Flächenerwerb, Verhandlungen mit privaten Investoren, die Anpassung des Infrastrukturnetzes sowie schwer abschätzbare Bodenbelastungen durch Kampfmittelverdacht und Produktionsabfälle der früheren Fabrikanlagen.

 

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