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Projektsteuerung Sanierungsgebiet "Krückau-Vormstegen"

Das Sanierungsgebiet Krückau-Vormstegen setzt Maßstäbe – und das in vielerlei Hinsicht. Um das brachliegende, 65 Hektar große Areal zu einem lebenswerten Quartier zu entwickeln müssen zahlreiche Ämter der Stadt Elmshorn sowie etliche externe Stellen an einem Strang ziehen. Kampfmittel, Altlasten, komplexe Eigentumsverhältnisse, zukunftsweisende Planungen und teils gegensätzliche Interessenslagen machen das Vorhaben zu einem Großprojekt, das in der Geschichte Elmshorns seinesgleichen sucht. Die einzelnen Akteure an einen Tisch zu bringen, verschiedenste Interessenslagen zu vereinen und die Planungen voranzutreiben, das sind die Aufgaben der Projektsteuerung „Sanierungsgebiet Krückau-Vormstegen“: Hier laufen alle Fäden der Planung zusammen.

Gemeinsam steuern unsere Stadtplaner*innen, Architekt*innen sowie Ingenieur*innen diesen komplizierten Prozess. Sie entwickeln städtebauliche Konzepte und eine integrierte Planung, in der zum Beispiel die Anforderungen des Verkehrs, die Wünsche nach einer attraktiven Freiflächenplanung oder auch die Belange der Hafennutzer zusammenkommen. Ein wichtiges Ziel ist hierbei die Vermittlung zwischen den unterschiedlichen und teils gegensätzlichen Interessenslagen. Die Projektsteuerung zeichnet außerdem verantwortlich für den Umgang mit Kampfmitteln und Altlasten. Auch die den Stadtumbau begleitenden öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen werden in der Projektsteuerung erarbeitet.   

Die Projektsteuerung ist als Geschäftsführung für den Stadtumbau-Ausschuss zuständig und bereitet Beschlussvorschläge der Verwaltung vor. Aufgrund ihrer herausgehobenen Position untersteht sie als Stabsstelle direkt dem Baustadtrat Lars Bredemeier.

Weitere Informationen rund um den Stadtumbau finden Sie hier.