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Datum: 22.10.2025

Neue Baumpflanzungen zur ökologischen Aufwertung von Straßenraum und Schulgelände

Die Stadt Elmshorn treibt die Begrünung weiter voran: In den Herbstferien werden insgesamt 30 neue Bäume gepflanzt – 14 entlang der Besenbeker Straße und 16 auf dem Gelände der Friedrich-Ebert-Schule. Ziel ist es, den öffentlichen Raum ökologisch aufzuwerten, das Mikroklima zu verbessern und attraktive Räume für Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.
Wir blicken auf eine Wiese. Dahinter befindet sich eine Schule. Auf der rechten Seite vor der Schule sind Bäume.

Besenbeker Straße: Ersatzpflanzung mit Blick auf Stadtklima und Gestaltung

In der Besenbeker Straße werden sieben Ulmen der Sorte Ulmus 'Lutece' sowie sieben Stadtbirnen der Sorte Pyrus calleryana 'Chanticleer' gepflanzt. Die Auswahl erfolgte unter Berücksichtigung stadtklimatischer Anforderungen, Standortbedingungen und gestalterischer Aspekte.

Robuste Birne

„Die Stadtbirne ist robust, pflegeleicht und trägt keine nennenswerten Früchte – ideal für den Straßenraum“, erläutert Fachagrarwirt für Baumpflege Sebastian Schaar. „Die Ulme ‘Lutece’ ergänzt das Ensemble mit ihrer Widerstandsfähigkeit und eleganten Wuchsform.“

Arbeiten in den Ferien

Die Arbeiten finden in den Herbstferien statt, um den Verkehrsfluss möglichst wenig zu beeinträchtigen. Dennoch kann es punktuell zu Einschränkungen kommen. Die Stadt bittet um Verständnis.

Friedrich-Ebert-Schule: Begrünung für ein besseres Lernumfeld

Parallel dazu entstehen auf dem Gelände der Friedrich-Ebert-Schule 16 neue Baumpflanzungen, die Schatten spenden und das Mikroklima verbessern sollen. Die Maßnahme ist Teil der städtischen Initiative zur Förderung grüner Lernorte.

Mehr als Dekoration

„Grünflächen sind mehr als nur Dekoration – sie fördern Konzentration, Wohlbefinden und Umweltbewusstsein“, betont Erster Stadtrat Dirk Moritz. „Wir schaffen hier nicht nur ein schöneres Umfeld, sondern investieren in die Zukunft unserer Kinder.“

Pflege für nachhaltiges Wachstum

„Wir begleiten jede Pflanzung im Rahmen einer vierjährigen Entwicklungs- und Fertigstellungspflege gemäß den Richtlinien der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL), damit sie sich gut etabliert und langfristig gedeiht“, sagt Amtsleiter Jörg Schmidt-Hilger vom Amt für Stadtentwicklung und Umwelt. „Das ist kein einmaliger Akt, sondern ein langfristiges Engagement.“