Nur noch rund 60 Meter fehlen, dann ist die neue Spundwand am Nordufer des Hafens komplett gesetzt. „Wir sind im Budget und im Zeitplan“, erläuterte Sybille Weinmann-Klinkow, Leiterin des Amtes für Projektentwicklung, anlässlich der Vorstellung des aktuellen Baufortschritts, den sie gemeinsam mit Baustadtrat Marius Munk präsentierte. Neben den letzten Spundwandmetern setzen die ausführenden Baufirmen nun 135 Sicherungsanker in einer Stahl-Beton- Kombination, um der neuen Schutzwand den erforderlichen Halt zu geben. Bis zu 16,50 Meter tief ins Ufer erfolgt diese Rückverankerungstechnik.