Hauptmenü

Inhalt

Herzlich willkommen im Amt für Tiefbau und Verkehr

Als Amt für Tiefbau und Verkehr befassen wir uns mit allen Aufgaben mit einem Bezug zu öffentlichen Verkehrs-, Erholungs- oder auch Nutzflächen der Stadt sowie der sicheren und umweltverträglichen Ableitung der Abwässer.

Unsere Kernaufgabe ist die Unterhaltung des Straßen- und Kanalnetzes. Weiterhin sorgen wir dafür, dass der Verkehr rollt, Kinder sicher spielen können und der Wochenmarkt rund läuft.

Im Folgenden möchten wir Sie gerne über uns, unsere Aufgaben und für Sie interessante Themen rund um die Abwasserbeseitigung und Verkehr informieren.

Nutzen Sie die Angebote und nehmen Sie bei Fragen Kontakt zu uns auf. Wir sind gern für Sie da!

Aktuelles
















Aufgaben

Dank des vielfältigen Aufgabenbereiches rückt unsere Tätigkeit häufig ins öffentliche Blickfeld. Jeden Tag profitieren die Bürgerinnen und Bürger von sanierten öffentlichen Straßen, gepflegten Parks und Wäldern oder auch sicheren Spiel- und Sportplätzen.

Auch der beliebte Wochenmarkt auf dem Buttermarkt wird durch uns betreut. Neben gestalterischen Aspekten steht vor allem die Verkehrssicherheit an oberster Stelle. In diesem Zusammenhang kümmern sich die Expertinnen und Experten um Verkehrsplanung, Ampelschaltungen, Straßenbeleuchtung, Brücken, Grünflächen, Bäume, Schlaglöcher und Anträge auf Sondernutzung öffentlicher Flächen.

Genauso wichtig wie der Verkehrsfluss ist, dass das was keiner sehen und riechen möchte, fließt. Hierfür stellen die Fachleuchte des Sachgebiets Stadtentwässerung die Betriebsbereitschaft des Elmshorner Abwassernetzes von über 350 Kilometern sicher und gewährleisten so einen sicheren, umweltverträglichen und wirtschaftlichen Abwasserbetrieb.

Aufbau und Struktur

Das Amt unterteilt sich in zwei Verwaltungssachgebiete, wobei der Bereich Tiefbau sich im Schwerpunkt mit Liegenschaften, Erschließungen , Satzungsrecht und Gebührenermittlung für die öffentliche Einrichtung Abwasserbeseitigung beschäftigt und der zweite Bereich die Angelegenheiten im öffentlichen Raum wie Sondernutzungen, Marktwesen, sowie die Verkehrsangelegenheiten bearbeitet. Zudem gibt es zwei technische Sachgebiete für Straßenbau und Stadtentwässerung.

Profil Mitarbeitende

Im Amt sind eine Vielzahl unterschiedlicher beruflicher und fachlicher Qualifikationen sowie Charaktere vertreten. Zum Team zählen Tiefbauingenieur*innen und konstruktive Ingenieur*innen, Techniker*innen, zertifizierte Baumkontrolleur*innen, technische Zeichner*innen, Fachagrarwirt*innen, Baumpfleger*innen und Gärtnermeister*innen. In der Verwaltung arbeiten zudem Fachkräfte mit Bachelor-Abschluss sowie Verwaltungsfachangestellte.

Im Kanalbetrieb arbeiten 16 Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice, Schlosser*innen, Elektriker*innen und als Quereinsteiger*innen Gas- und Wasserinstallateur*innen, Kfz-Mechaniker*innen und artverwandte handwerkliche Beschäftigte.

Neben Bürotätigkeiten bietet die Stadtentwässerung damit auch viele Maßnahmen auf den Baustellen und Dienste auf Spezialfahrzeugen wie Spül- und Saugwagen oder Kamerawagen zur Befilmung des Kanalnetzes.

Weiterführende Informationen

Abwassergebühren

Die Stadt Elmshorn erhebt von den Einwohnerinnen und Einwohnern für die Benutzung der öffentlichen Einrichtung „Abwasserbeseitigung“ Abwassergebühren.

Rechtsgrundlage für die Erhebung und Ermittlung der Abwassergebühren, dazu gehören die Schmutzwassergebühr und die Niederschlagsgebühr, ist das Kommunalabgabengesetz Schleswig-Holstein in Verbindung mit der städtischen Satzung.

Das Gebührenaufkommen soll mindestens die voraussichtlichen Kosten der Abwasserbeseitigung entsprechen und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen kalkuliert werden. In der Kalkulation dürfen nur betriebsbedingte Kosten berücksichtigt werden. Zu den der Kalkulation zugrundeliegende Kosten gehören neben den Personal- und Sachkosten auch die Abschreibungen von den Anschaffungs- und Herstellungskosten und die Verzinsung des aufgewandten Kapitals.

Der Kostenaufwand für die Schmutzwasserbeseitigung wird durch die abgenommene Frischwassermenge geteilt, so dass sich ein Gebührensatz für jeden abgenommenen Kubikmeter Frischwasser ergibt.

Für die Ermittlung des Gebührensatzes für die Niederschlagswassergebühr sind die Gesamtkosten für die Ableitung des Oberflächenwassers von den an die Regenwasserkanalisation angeschlossenen bebauten oder befestigten Flächen zu teilen.

Gebührentarife (ab 01.01.2021):

Schmutzwassergebühr:

2,60 €/m3 Abwasser

Niederschlagswassergebühr:

0,62 €/m² angeschlossener bebauter und befestigter Fläche

Betriebsabrechnung

Die Stadtentwässerung führt jährlich nach dem Abrechnungszeitraum eine Betriebsabrechnung aller bei der Stadtentwässerung anfallenden Kosten nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen durch. Es ist eine ausführliche Ermittlung der Kosten- und Erlösaufteilung auf die Unterprodukte „Schmutzwasserbeseitigung“ und „Niederschlagswasserbeseitigung“.

Die Betriebsabrechnung erfolgt EDV-gestützt mit Hilfe des Betriebsabrechnungsbogens (BAB). Damit kann auch eine Über- oder Unterdeckung je Unterprodukt ermittelt werden. Es stellt insofern eine nachträgliche Gebührenkalkulation dar. Darüber hinaus wird die Betriebsabrechnung für Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen herangezogen.

Dichtheitsprüfung

Ein Thema, das jeden Grundstückseigentümer unmittelbar betrifft, ist die Dichtheitsprüfung seiner Grundstücksentwässerungsleitungen.

Ausführliche Informationen hierzu ansehen ...

Grundstücksentwässerung

Die umweltgerechte Entsorgung von Abwasser aus Gebäuden und von Grundstücken ist an besondere technische Anforderungen gebunden. Daher ist einEntwässerungsantrag dann zu stellen, wenn Entwässerungsleitungen und Grundstücksentwässerungsanlagen hergestellt oder verändert werden sollen. Dabei ist zu beachten, dass es sich hierbei um einen zusätzlichen Antrag zum Bauantrag handelt, der aufgrund der Fachlichkeit nicht von der Bauaufsicht sondern der Stadtentwässerung bearbeitet wird.

Da das Elmshorner Stadtgebiet vom Kampfmittelräumdienst (KMRD) des Landes Schleswig-Holstein als Kampfmittelverdachtsfläche eingestuft wurde, haben private und öffentliche Grundstückseigentümer vor Baumaßnahmen mit Erdbewegungen eine Auskunft zur Kampfmittelbelastung beim KMRD für das betreffende Grundstück einzuholen. Die Bearbeitungszeit des Kampfmittelantrages beträgt derzeit bis zu 19 Wochen (Stand: 19. Juli 2019). Eine Beschleunigung des Antragsverfahrens beim KMRD ist nicht möglich. Daher achten Sie bitte auf eine zeitnahe Einreichung Ihres Antrages und bedenken Sie, dass auch die Stadt für die öffentliche Fläche einen Antrag stellen muss, sofern im Zuge Ihrer Baumaßnahme ein neuer Grundstücksanschluss erforderlich ist.

Weiterer Verfahrensverlauf

Nach Erhalt der Anträge prüft die Stadtentwässerung, ob die geplante Anlage den technischen Anforderungen entspricht. Hierzu erhalten Sie dann eine Stellungnahme oder, wenn alles in Ordnung ist, die Anschlussgenehmigung. Der Baubeginn der Entwässerungsanlage darf erst erfolgen, wenn die Genehmigung vorliegt und ist vier Wochen im Vorwege anzuzeigen (Baubeginnsanzeige). Bei Ausführung der Arbeiten durch einen nicht zertifizierten Fachbetrieb ist die Anlage bei offenem Graben durch den Baukontrolleur der Stadt kontrollieren und abnehmen zu lassen. Die Abnahme durch die Stadt kann entfallen, wenn ein zertifizierter Fachbetrieb die Entwässerungsanlage erstellt. Die abschließende Dichtheitsprüfung ist immer von einem zertifizierten Fachbetrieb durchzuführen.

Dokument: Baubeginnsanzeige

Antragsunterlagen für den Entwässerungsantrag

Bitte reichen Sie folgende Unterlagen für die Stellung des Entwässerungsantrags jeweils in dreifacher Ausführung ein. Alle Formulare sind bei der Stadtentwässerung oder im Internet unter www.elmshorn.de erhältlich.

1. Antragsformular

mit Unterschrift der Grundstückseigentümerin / des Grundstückseigentümers und der Planungsverfasserin / des Planungsverfassers.

Dokument: Antrag auf Genehmigung zur Herstellung/Änderung einer Entwässerungsanlage

2. Lageplan

Der Lageplan ist im Maßstab 1 : 500 herzustellen und muss enthalten:

a) die Angabe des Maßstabes und die Lage des Grundstücks zur Himmelsrichtung,
b) die Bezeichnung des Grundstücks nach Straße und Hausnummer sowie Flur und Flurstück, Angabe der Eigentumsverhältnisse,
c) die katastermäßigen Grenzen des Grundstücks,
d) Flächen, die von Baulasten oder Grunddienstbarkeiten betroffen sind,
e) die geplanten und die vorhandenen baulichen Anlagen auf dem Grundstück,
f) Lage, Nennweite (DN) und Gefälle der geplanten und der vorhandenen Grundleitungen außerhalb des Gebäudes, Schächte bzw. Inspektionsöffnungen mit Angabe der Höhen (Sohl- und Schachtdeckelhöhen),
g) Lage einer Regenwassernutzungslange mit Höhen der Zu- und Abläufe,
h) Angaben zu befestigten Hof-, Wege- oder gewerblich genutzten Flächen mit Angabe ihrer Nutzung,
i) Entwässerungsrinnen und angrenzende Flächen mit Angabe der Höhen (Geländehöhen),
j) gefällemäßige Abgrenzung der befestigten Flächen und der sich daraus ergebenden Einzugsfläche (m2) je Ablauf / Wasserscheide.

Im Lageplan sind für Leitungen und Gegenstände die Sinnbilder und Zeichen nach DIN 1986-100 und Farben nach Bauvorlagenverordnung zu verwenden.

3. Gebäudepläne

In den Gebäudeplänen, Maßstab 1: 100, sind insbesondere darzustellen:

a) bei Geschossbauten die Grundrisse, Schnitte, Dachaufsichten mit Höhenangaben der Entwässerungstiefpunkte,
Darstellung aller Grund-, Sammel-, Fallleitungen mit Nennweiten (DN) und Gefälle einschl. der Lüftungsleitungen und ggfs. Belüftungsventilen,
b) Höhenangabe der Fertigfußböden im Erdgeschoss, bezogen auf NHN.

Bei Änderungen der Grundstücksentwässerungsanlage (auch Rückbau oder Abbruch) sind die zu beseitigenden und die neuen Bauteile zu benennen. Bei Erweiterung oder Ergänzung vorhandener Leitungssysteme ist der Bestand ebenfalls mit anzugeben.

Soweit erforderlich sind einzelne Entwässerungszeichnungen oder Teile hiervon durch Detailpläne zu ergänzen oder zu erläutern, soweit das zur Beurteilung erforderlich ist.

4. Beschreibung und Berechnung der Grundstücksentwässerungsanlage

In der Beschreibung sind das Vorhaben und seine Nutzung zu erläutern, soweit dies zur Beurteilung erforderlich ist und die notwendigen Angaben nicht in den Lageplan und die Entwässerungszeichnungen aufgenommen werden können. Die Bemessung der Entwässerungsanlage ist durch Berechnung der Abwassermenge gem. DIN 1986 - 100 schriftlich nachzuweisen.

Behandlungsbedürftiges Abwasser:
Bei der Ableitung von gewerblichem / industriellem Abwasser oder behandlungsbedürftigem Regenwasser sind - je nach Anlagenart - zusätzliche Angaben zu den zuvor genannten Unterlagen (siehe DIN 1986 - 100, 5.4.1.2) erforderlich.

Abwasserhebeanlagen und / oder andere Einrichtungen zur Rückstausicherung:
Bei der Planung derartiger Einrichtungen ist die DIN EN 12056-4 zu beachten.

Regenwasser:
Auch für die Regenwasserentwässerungsanlagen sind weitere Angaben und Berechnungen gem. DIN 1986 - 100, 5.4.1.3 erforderlich.

Fettabscheider:
Beim Einbau eines Fettabscheiders sind nach DIN EN 1825 Teile 1 und 2 sowie nach DIN 4040-100 besondere Berechnungen zu erstellen sowie Angaben zu machen.

5. Versickerung von Niederschlagswasser auf dem Grundstück

Das Versickern von Niederschlagswasser auf dem Grundstück ist ein wichtiger Faktor in der Wasserbilanz, weil es zur Grundwasserneubildung beiträgt. Leider ist die Versickerung in Elmshorn wegen schwieriger Bodenverhältnisse aber nicht überall möglich und bedarf einer intensiven Prüfung.
Für die Versickerung von Niederschlagswasser ist eine wasserrechtliche Erlaubnis der Unteren Wasserbehörde des Kreises Pinneberg erforderlich, die von der Stadtentwässerung beantragt wird. Der Antragsvordruck ist von der Grundstückseigentümerin und / oder dem Grundstückseigentümer beziehungsweise der und / oder dem Nutzungsberechtigten auszufüllen und bei der Stadtentwässerung dreifach einzureichen. Welche Anlagen beizufügen sind, ist dem Antragsvordruck zu entnehmen. Vor Erteilung der Erlaubnis darf mit dem Bau der Versickerungsanlage nicht begonnen werden.

Dokument: Antrag auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis zur Versickerung von Niederschlagswasser in das Grundwasser

6. Antrag auf Erstellung eines Grundstücksanschlusses

Sofern im Zusammenhang mit Ihrem Bauvorhaben ein zusätzlicher Grundstücksanschluss an den zentralen öffentlichen Kanal erforderlich ist, muss dieser gesondert von Ihnen bei der Stadtentwässerung beantragt werden. Als Eigentümerin des Kanalnetzes tritt die Stadtentwässerung als Bauträgerin auf, beantragt eine zertifizierte Baufirma mit der Herstellung und rechnet die entstandenen Kosten nach Fertigstellung mit Ihnen ab.
Bevor mit der Herstellung des Anschlusses begonnen werden kann, ist durch die Stadt beim Landeskriminalamt in Kiel ein Antrag zur Überprüfung der Kampfmittelbelastung für die öffentliche Fläche (Gehweg, Straße) zu stellen. Die Bearbeitung des Antrages durch den Kampfmittelräumdienst (KMRD) kann bis zu 19 Wochen (Stand: Juli 2019) betragen. Bitte stellen Sie den Grundstücksanschlussantrag daher zeitnah mit Bau- und Entwässerungsantrag. Die Anfrage beim KMRD kann erst erfolgen, wenn Ihr schriftlicher Antrag vorliegt.

Dokument: Antrag auf Erstellung eines Grundstücksanschlusses

Kontakt

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Voth von der Elmshorner Stadtentwässerung (Telefon 04121 / 231 549) gern zur Verfügung.

Satzungen

Die folgenden Satzungen sowie mögliche Änderungssatzungen finden Sie im Ortsrecht unter der jeweiligen Nummer.

Zum Ortsrecht

Abwasser:

52. Satzung über die Abwasserbeseitigung der Stadt Elmshorn (Abwassersatzung)

53. Satzung über die Erhebung von Beiträgen und Gebühren für die Abwasserbeseitigung der Stadt Elmshorn

Erschließungsbeiträge:

46. Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen in der Stadt Elmshorn

Märkte:

20. Satzung zur Regelung des Wochen- und Jahrmarktverkehrs im Bereich der Stadt Elmshorn (Marktsatzung)

21. Satzung der Stadt Elmshorn über die Erhebung von Marktstandsgeld

Parkgebühren:

16. Stadtverordnung über Parkgebühren auf öffentlichen Verkehrsflächen in der Stadt Elmshorn (Parkgebührenverordnung)

Sondernutzungen:

47. Satzung über die Sondernutzung an öffentlichen Straßen in der Stadt Elmshorn

48. Gebührensatzung über die Sondernutzung an öffentlichen Straßen in der Stadt Elmshorn

Stellplatzablöse:

45. Satzung der Stadt Elmshorn über die Ablösung der Verpflichtung zur Schaffung von Stellplätzen

Straßenbaubeiträge:

41. Satzung der Stadt Elmshorn über die Erhebung von Beiträgen nach § 8 KAG für die Herstellung, den Ausbau, die Erneuerung und den Umbau von Straßen, Wegen und Plätzen

Straßenreinigung:

49. Satzung der Stadt Elmshorn über die Reinigung der öffentlichen Straßen und über die Erhebung von Gebühren für die Straßenreinigung

Störung im Kanalnetz

Störung im Kanalnetz: Wer kann mir helfen? Warum muss der Übergabeschacht frei sein?

Solange alles fließt, merkt man gar nicht, dass man eine Entwässerung besitzt. Erst wenn es staut, geraten die Entwässerungsanlagen schlagartig in den Fokus. Was ist zu tun, wenn es nicht mehr abfließt?

Über 99 Prozent der Grundstücke in Elmshorn schließen an die öffentliche Kanalisation an. Jedes angeschlossene Grundstück besitzt einen Übergabeschacht, an den die Anschlussleitung vom öffentlichen Kanal anschließt. Der Übergabeschacht stellt die Grenze zwischen öffentlich und privat dar. Kommt es also zu Problemen in der Entwässerung, weil zum Beispiel die Rückstauklappe ausgelöst hat, lohnt sich der Blick in den Übergabeschacht.

Wenn der Übergabeschacht „trocken“ ist und das Abwasser frei durchfließen kann, befindet sich das Problem auf dem Grundstück in der privaten Grundstücksentwässerung. Dann kann ein Installateur oder eine Rohrreinigungsfirma der Ursache auf den Grund gehen und Abhilfe schaffen. Hierfür sind die Eigentümer selbst verantwortlich. Wenn jedoch im Übergabeschacht das Abwasser stehen bleibt und nicht richtig abfließen kann oder sich aus dem Hauptkanal zurückstaut, deutet es auf einen Schaden in der Anschlussleitung an den Hauptkanal hin. In diesen Fällen bitten wir Kontakt mit der Stadtentwässerung aufzunehmen.

Innerhalb der Geschäftszeiten können Sie im Falle einer solchen Störung die Stadtentwässerung unter der Rufnummer (01 71) 213 08 79 erreichen. Die Stadtentwässerung unterhält zudem einen Bereitschafts- und Störungsdienst, der außerhalb der Geschäftszeiten sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztäglich unter der Rufnummer (01 72) 449 73 21 beziehungsweise alternativ unter (01 51) 18 19 81 52 zu erreichen ist.

Um Entwässerungsprobleme schneller lösen zu können, sind sämtliche Schächte auf dem Grundstück allgemein, jedoch besonders der Übergabeschacht frei zu halten. Bitte auch keine Blumenkübel oder ähnliches drauf stellen. In Notfällen muss schnell reagiert werden können. Hindernisse dieser Art führen zu Verzögerungen und sind daher zu vermeiden.

Planauskunft

Beantragung einer Planauskunft über die Entwässerungsanlagen

Eine Anfrage für eine Planauskunft die eine Grundstücksentwässerung betrifft ist per Mail an die Mailadresse stadtentwaesserung@elmshorn.de zu stellen.

Die Mail sollte folgende erforderliche Anlagen enthalten:

  • Lageplanausschnitt oder Adresse des Grundstücks
  • Nachweis des berechtigten Interesses durch Vollmacht des Grundstückseigentümers
  • Nachweis des Grunderwerbs (sofern erforderlich)
  • Mitteilung der Rechnungsanschrift für den Gebührenbescheid

Anfrage im Zuge von Tiefbauplanungen, Tiefbauarbeiten im öffentlichen Bereich

Im Falle einer Anfrage im Zuge von Tiefbauplanungen /-arbeiten im öffentlichen Bereich durch einen externen Auftraggeber ist die Anfrage per Mail an die Mailadresse stadtentwaesserung@elmshorn.de zu stellen.

Alternativ besteht die Möglichkeit die Anfrage über ein Auskunftsportal (zum Beispiel ALIZ) zu stellen.

Erforderliche Unterlagen

Für die Beantragung der Planauskunft sollten der Anfrage folgende erforderliche Anlagen beigefügt werden:

  • Lageplanausschnitt mit Bereichsmarkierung
  • Nachweis des berechtigten Interesses durch Vollmacht des Auftraggebers (in der Regel Netzbetreiber)
  • Rechnungsanschrift für Gebührenbescheid

Die Planauskunft wird als PDF-Datei zur Verfügung gestellt. Sollte eine AutoCAD DWG/DXF-Datei benötigt beziehungsweise angefragt werden ist zusätzlich eine Verpflichtungserklärung vom Antragssteller für die Planauskunft erforderlich. Diese Verpflichtungserklärung wird Ihnen im Zuge des Antragsbearbeitungsprozesses zugesandt.

Verwaltungsgebühren für die Abforderung

Gemäß Ziffer 71.2 der derzeit gültigen Satzung der Stadt Elmshorn über die Erhebung von Verwaltungsgebühren fallen für die Abforderung von Planunterlagen über die Entwässerungsanlagen je Planauskunft Verwaltungsgebühren in Höhe von 31 € an. Über die Erhebung der Verwaltungsgebühren für die Planauskunft wird Ihnen durch die Stadtentwässerung ein Gebührenbescheid zugesandt.

Ansprechpartner

Sollten Sie noch Fragen zu der Beantragung einer Planauskunft über die Entwässerungsanlagen haben wenden Sie sich an:

Herr König

712.03

  • Telefon: +49 4121 231 570
  • Raum: 16,Westerstr. 50-54

Verkehrsbehinderungen

Aktuelle Behinderungen

Hamburger Straße: Vollsperrung ab 16. August 2021 bis voraussichtlich Herbst 2022

Ramskamper Weg: Vollsperrung ab 30.08.2021 bis voraussichtlich 30.11.2021

Raboisenstraße: Vollsperrung wegen Kanalarbeiten vom 8.11.2021 bis 3.12.2021

Wrangelpromenade: Sperrung der Unterführung vom 15.09. bis voraussichtlich Ende November 2021

Zum Krückaupark: ab 02.05.2018 Verkehrsbehinderungen

Anlässlich von Sanierungsarbeiten am Hallenbad wird es vom 02. Mai 2018 bis 2021 zu Verkehrsbehinderungen in der Straße Zum Krückaupark kommen.

Die Fahrspur entlang Jugendhaus und Hallenbad einschließlich des Gehweges wird auf gesamter Länge gesperrt. Dem entsprechend sind auch die von der gesperrten Spur aus erreichbaren Parkplätze vor dem Hallenbad nicht nutzbar.

Der Zugang zum Park und der Sporthalle bleibt offen. Die für den Krückaupark eingerichtete Halteverbotszone bleibt hiervon unberührt.


Karte wird geladen...

Nicht aufgeführt sind hier Behinderungen durch kleinere Baumaßnahmen im Straßen- und Wegenetz ohne gravierende Auswirkungen auf den Verkehr (kleine partielle Sanierungen, Maßnahmen von Telekommunikationsunternehmen, etc.).

Allgemeine Hinweise

Näheres zu konkreten Maßnahmen erfahren Sie ggfs. unter dem Auswahlpunkt

Hinweise zur Klappbrücke "Käpten-Jürs-Brücke"

Bei längeren Sperrungen der Käpten-Jürs-Brücke / Hafenspange (z. B. bei Wartungsarbeiten) informieren manuell ausklappbare Hinweistafeln an folgenden Standorten:

  • Westerstraße Höhe Wilhelmstraße
  • Westerstraße 100 m hinter der Einmündung Klostersande
  • Ansgarstraße Höhe Einmündung An der Bahn
  • Hamburger Straße 200 m vor der Einmündung Steindamm
  • Hamburger Straße Ecke Steindamm

Bei ausgeklappten Schildern wählen Sie bitte eine Alternativroute.

Verkehrsinformationen für Strecken außerhalb Elmshorns

Verwaltungsgebühren

Die folgenden Satzungen sowie mögliche Änderungssatzungen finden Sie im Ortsrecht unter der jeweiligen Nummer:

Zum Ortsrecht (Satzungen und Richtlinien mit Außenwirkung)

Verwaltungsgebühren:

76. Satzung der Stadt Elmshorn über die Erhebung von Verwaltungsgebühren

Abwasser:

53. Satzung über die Erhebung von Beiträgen und Gebühren für die Abwasserbeseitigung der Stadt Elmshorn

Sondernutzung:

48. Gebührensatzung über die Sondernutzung an öffentlichen Straßen in der Stadt Elmshorn

Straßenreinigung:

49. Satzung der Stadt Elmshorn über die Reinigung der öffentlichen Straßen und über die Erhebung von Gebühren für die Straßenreinigung

Vordrucke / Merkblätter des Amtes für Tiefbau und Verkehr

Hier stellen wir Ihnen Vordrucke und Merkblätter der Stadtentwässerung als PDF-Dateien zur Verfügung.

Grundstücksentwässerung

Niederschlagswasser / Versickerung

Sondernutzungen (Aufstellung Stellschilder, Baugerüste etc.)

Verkehr

Sonstige

Jobs

Karriereportal

Aktuelle Jobangebote des Amtes Tiefbau und Verkehr sowie der Stadtverwaltung Elmshorn finden Sie auf dem Karriereportal der Stadt Elmshorn. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Link: www.arbeiten-in-elmshorn.de

Job des Monats

Spannende Einblicke in die vielfältigen Jobs und Projekte der Stadtverwaltung Elmshorn erhalten Sie in unserer Rubrik „Job des Monats“.

Link: Job des Monats

Kontakt

Das Porträt einer Mitarbeiterin.

Frau Schötzow

Amtsleiterin

Stadt Elmshorn
Der Bürgermeister

Amt für Tiefbau und Verkehr

Schulstraße 15–17
Westerstraße 50-54
25335 Elmshorn