Stadt nutzt Sommerferien für Instandsetzungsarbeiten an Schulen

In den aktuellen Sommerferien geht es in Elmshorns Schulen wieder rund. Allerdings nicht durch die Schülerinnen und Schüler, sondern durch die vielen Handwerker. „Allein in die Bauunterhaltung unserer Schulen, Sporthallen und Co. stecken wir als Stadt Elmshorn in diesem Jahr rund 3,5 Millionen Euro“, erklärt Erster Stadtrat Michael Leeske. „Hinzu kommen millionenschwere Neubauvorhaben wie der Erweiterungsbau der EBS oder der Grundschule Kaltenweide, die darin noch nicht eingerechnet sind“, ergänzt er. 

Die einzelnen Maßnahmen sind vielfältig.

EBS-Neubau im Zeitplan

Im Oberstufentrakt der Elsa-Brändström-Schule erneuern Handwerker die abgehängten Decken inklusive Beleuchtung und Technik, während der Neubau nebenan stetig voranschreitet. Ab dem 3. August werden die Solarmodule auf dem Dach montiert und das Gebäude an die Versorgungsleitungen angeschlossen. Innen sind bereits die Fliesenleger am Werk. „Die Arbeiten liegen im Zeitplan“, freut sich Vera Hippauf, Leiterin des Gebäudemanagements. Planmäßig soll der Modulbau nach den Herbstferien für den Unterricht freigegeben werden. 

Von Fenstertausch bis Brandschutz

Auch an der Grundschule Kaltenweide wird an der Fertigstellung der Außenanlagen mit Hochtouren gearbeitet und im Altbau der Grundschule werden neue Fenster eingesetzt. Teile der Hafenschule erhalten einen energetischen Innendämmputz für eine bessere Energiebilanz. In der Bismarckschule werden Brandschutz- und Sicherheitsanlagen auf Vordermann gebracht sowie Malerarbeiten ausgeführt. In der Sporthalle der Anne-Frank-Gemeinschaftsschule werden die Lehrerduschen saniert und in einem Teilbereich neue Fenster eingebaut.  

Fortsetzung folgt

Alles, was während der Sommerferien nicht fertig wird, wird in den Herbstferien oder in der Weihnachtspause nachgeholt. „Das ist das übliche Geschäft“, so Hippauf.